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Christina Surer

Christina Surer

Sie ist vielseitig – Model, Moderatorin, Rennfahrerin. Sie hat sich selbst als den „weiblichen Kai Ebel für Sport 1“ bezeichnet, als sie das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring moderieren und Boxengassen-Interviews führen sollte. Christina Surer macht aber nicht nur vor der Kamera, sondern auch hinterm Steuer eine gute Figur. 

Lebenslauf

Christina Surer, geboren Bönzli, kam am 26. März 1974 in Basel (Schweiz) zur Welt. Bereits im Alter von zehn Jahren absolvierte sie ihren ersten Job als Model für den Schweizer Modekatalog Spengler. Zunächst machte die schöne Schweizerin eine Ausbildung zur Arztgehilfin. 1993 trat sie in die Öffentlichkeit, als sie bei den Miss Schweiz-Wahlen das Finale erreichte. Im selben Jahr lernte sie durch den Ex-Formel 1-Piloten Marc Surer den Kartsport kennen und entdeckte ihre Liebe zum Motorsport. Aus dem Hobby wurde irgendwann ein wichtiger Teil ihres Lebens. 

1994 gab sie bei der Kart-Meisterschaft ihr Debüt als Rennfahrerin. Sieben Jahre lang setzte sie ihre Karriere bei den Kartrennen fort, bis sie ein Unfall 2001 daran bremste. Da hagelte es aber Angebote aus dem Tourenwagen-Sport. Christina Surer stieg in ein Auto mit Dach um und startete bei zahlreichen Rennen, u.a. Alfa Romeo 147-Cup, bei der Schweizer Tourenwagen Meisterschaft, beim Ford Fiesta ST-Cup, mehrmals beim VLN Langstreckenpokal, dem Maserati Tropheo und viermal beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Seit 2004 fährt sie als Gastfahrerin bei der Seat Leon Supercopa und ist Repräsentantin der Marken Seat und Yokohama.

Heute steht sie zudem als Moderatorin für den deutschen Privatsender Sport 1 vor der Kamera und moderiert seit 2007 das Automagazin „Motorshow“ für den Schweizer Fernsehsender SF Zwei.

Sie trat jedoch nicht nur in auf Motorsport bezogenen TV-Formaten auf. So nahm sie an Stefan Raabs Stockcar Crash-Challenge 2005, 2006 und 2007 teil. Zudem erkämpfte sie sich am 9. März 2007 bei der 5. Wok-WM in Innsbruck als Beifahrerin eines 4er-Wok die Wok-Weltmeisterschaft 2007. Sie hat zudem ihre Fähigkeiten auf dem Eis unter Beweis gestellt. In der zweiten Staffel der Sendung „Stars auf Eis“ war sie mit ihrem Partner Norman Jeschke sehr erfolgreich und verpasste nur knapp das Finale.

Privat war Christina Surer in den Jahren 1996 bis 2000 mit dem ehemaligen Formel 1 - Fahrer Marc Surer verheiratet. Seit April 2008 ist sie mit dem deutschen Autorennfahrer Martin Tomczyk zusammen.

Steckbrief

Name: Surer, geb. Bönzli
Vorname: Christina
Geburtstag: 26.03.1974
Geburtsort: Basel (Schweiz)
Wohnort: Basel (Schweiz)

 

Rezept(e) von Christina Surer

 
Bananen-Erdbeer-Auflauf mit Haube

Horst Lichter

Bananen-Erdbeer-Auflauf mit Haube

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