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Axel Schulz

Axel Schulz

Ein einziger Kampf entschied über seine Popularität, obwohl er diesen nicht mal gewann. Axel Schulz wurde nach der umstrittenen Auseinandersetzung im Ring gegen George Foreman eher zum Sieger der Herzen. Und obwohl er als Profi keinen internationalen Titel gewann, tat das seiner Beliebtheit keinen Abbruch. Heute hat er seinen Platz im deutschen Showgeschäft vor allem als Hobby-Schauspieler, Kochbuchautor und Kommentator. Sein Markenzeichen ist die immer aufgesetzte Baseballkappe.

Lebenslauf

Axel Schulz wurde am 9. November 1968 im brandenburgischen Bad Saarow geboren. Bereits als Zehnjähriger fing er mit dem Boxen an. Zunächst trainierte er für den Fürstenwalder BSG unter Manfred Gehrke. 1982 wurde er von der Talentsichtung der Kinder- und Jugendsportschule des ASK Vorwärts Frankfurt (Oder) entdeckt und setzte dort sein Training fort. Noch im selben Jahr (und weitere fünf Jahre in Folge) gewann er den DDR-Meistertitel in seiner Altersklasse. 1986 qualifizierte er sich für die Junioren-Europameisterschaften in Kopenhagen und gewann unter Trainer Ulli Wegner im Halbschwergewicht. In diesem Klassement wurde er zum besten europäischen Boxer. 1988 gelang er unter die Fittiche von Meister-Trainer Manfred Wolke. Noch im selben Jahr gewann er die DDR-Meisterschaften der Senioren im Schwergewicht. Bereits ein Jahr später gelang ihm sein erster internationaler Erfolg – Silber bei den Europameisterschaften im Schwergewicht in Athen. Ebenfalls 1989 erkämpfte er die Bronzemedaille bei den Schwergewichtsmeisterschaften in Moskau. Insgesamt bestritt Schulz als Amateur 98 Kämpfe, von denen er 78 gewann.

Nach dem Mauerfall 1990 wechselte er ins Profilager. Seinen ersten Kampf führte er gegen den ugandischen Boxer George Ajio und gewann nach Punkten. Daraufhin wurde er von der Zeitschrift „Boxsport“ zum „Nachwuchsboxer des Jahres 1990“ ernannt. 1992 wurde er deutscher Meister im Schwergewicht nach einem Kampf gegen Bernd Friedrich in Kassel. Noch im selben Jahr kämpfte er gegen den Briten Henry Akinwande. Der Kampf ging aber zunächst unentschieden aus. Im Rückkampf ein Jahr später verlor Schulz nach Punkten und musste seine erste Niederlage als Profi hinnehmen.

Bekannt wurde Axel Schulz durch seinen umstrittenen Kampf 1995 in Las Vegas gegen den US-amerikanischen Schwergewichtsmeister George Foreman. Trotz aller Erwartungen lieferte er einen beherzten Kampf und stellte seinen Gegner mehrmals vor unerwartete Probleme. Trotzdem verlor er den Kampf, durch eine sehr umstrittene Entscheidung der Kampfrichter, nach Punkten. Durch diese Niederlage wurde Schulz über Nacht berühmt und sicherte sich durch sein Auftreten weltweit Sympathien. Zwar wurde später ein Rückkampf von der IBF angeordnet, er fand jedoch nicht statt, da Foreman der Aufforderung nicht nachkam und letztlich seinen Titel verlor.

Insgesamt absolvierte Schulz als Profi 33 Kämpfe und gewann 26 davon. Dreimal boxte er in dieser Zeit auch um den EM-Titel und ebenfalls dreimal um den WM-Titel. Trotzdem gelang ihm letzen Endes kein internationaler Titelgewinn.

Nach einer vernichtenden Niederlage 1999 in Köln gegen Wladimir Klitschko verkündete der Boxer noch im Ring seinen Rücktritt. Doch 2005 bot ihm der Promoter Don King ein Comeback an. Trotz der Skepsis in seinem Umfeld, entschloss er sich, es nochmal gegen den Italoamerikaner Brian Minto zu versuchen. Im November 2006 fand der Kampf im Gerry-Weber-Stadion im westfälischen Halle statt. Nach einem sehr schwachen Kampf verlor Schulz erneut in der sechsten Runde durch technischen K.O. Danach erklärte der Boxer das endgültige Aus seiner Profi-Karriere.

Seitdem versuchte sich der Ex-Boxer als Schauspieler und Entertainer. Er war u.a. in Fernsehproduktionen wie „Ein starkes Team“, „Tatort“, „Küstenwache“, „Klinikum Berlin Mitte“ und „Motorrad-Cops“ zu sehen. Zudem stand er auch für die Kinofilme „Mozart“ und „Auf Herz und Nieren“ vor der Kamera und kommentierte zahlreiche Boxsportsendungen. Darüber hinaus veröffentlichte er 2000 sein erstes Kochbuch „Axel Schulz – Kochen mit Biss“. Zwei Jahre später folgte „Axel Schulz – Grillen, Feiern, starke Partys“. Überdies engagierte er sich auch in Frankfurt (Oder) für die Aktionen „Kraft gegen Gewalt“ und „Sport statt Straße“.

Privat ist Axel Schulz seit 2006 mit seiner Frau Patricia verheiratet. Das Paar hat eine Tochter – Paulina. 

Steckbrief

Name: Schulz
Vorname: Axel
Geburtstag: 09.11.1968
Geburtsort: Bad Saarow (Deutschland)
Wohnort: Cape Coral, Florida (USA)

 

Rezept(e) von Axel Schulz

 
Ofenapfel mit Bananensoße

Horst Lichter

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Zu Gast: Axel Schulz und Nova Meierhenrich

42:39 Min
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