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Christian Wolff

Christian Wolff

Im „Forsthaus Falkenau“ verkörperte er Martin Rombach. Eine Rolle, die eine interessante Verbindung zur seine Familie herstellt, denn der Urgroßvater des Schauspielers war ausgebildeter Förster. Doch Christian Wolff bewies im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen und vielfältigen Darstellungen, dass er nicht auf nur eine Rolle zu reduzieren ist.

Lebenslauf

Christian Wolff wurde am 11. März 1938 in Berlin geboren und wuchs auch dort auf. Nach dem Besuch einer Handelsschule studierte er von 1955 bis 1957 Schauspiel an der Max-Reinhardt-Schule. Er wurde bereits als junger Schauspieler bekannt. Sein Debüt gab er in Veit Harlans umstrittenen Film „Anders als du und ich“ (in Österreich in der unveränderten Version unter dem ursprünglichen Titel „Das dritte Geschlecht“ bekannt). Innerhalb kürzester Zeit gehörte er zu den beliebtesten Stars der 50er Jahre. Es folgten anspruchsvolle, aber auch seichte Rollen in zahlreichen Produktionen, z.B. „Am Tag als der Regen kam“, „Verbrechen nach Schulschluss“, „Alt Heidelberg“, „Der blaue Nachtfalter“ und „Wo mein Schätzchen auf die Pauke haut“. 1959 wurde er für seine Rolle des Fabian König in „Verbrechen nach Schulschluss“ mit dem Kritikerpreis der Filmfestspiele in San Sebastian prämiert.

Wolff war auch auf der Theaterbühne zu bewundern. Er debütierte am Berliner Hebbel-Theater 1958 in Shakespeares „Zwei Herren aus Verona“. Es folgten Engagements in Düsseldorf, München und Hamburg sowie ausgedehnte Theatertourneen. Bis in die 80er Jahre bewies er seine schauspielerische Vielseitigkeit in Stücken wie „Der Kaufmann von Venedig“, „Das ohnmächtige Pferd“ und „Mein Freund Harvey“. Später widmete er sich seiner TV-Karriere und trat u.a. in Serien wie „Derrick“, „Hamburg Transit“ und „Nesthäkchen“ auf. Zudem drehte er zahlreiche Fernsehfilme für ZDF. In manchen (z.B. „Das Licht von Afrika“) spielte er zusammen mit seinem Sohn Patrick Wolff.

Den Status eines Fernsehstars sicherte sich Christian Wolff 1989 durch seine Rolle als Förster Martin Rombach in der ZDF-Vorabendserie „Forsthaus Falkenau“. Die Produktion wurde zu einem Quotenerfolg und zu der längsten Familien- und Vorabendserie Deutschlands. Wolff spielte nicht nur die Hauptrolle, sondern wirkte auch an den Drehbüchern und der Besetzung mit. 2005 gab der Schauspieler jedoch seinen Ausstieg bekannt. Nach über 2.200 Folgen wollte er etwas kürzer treten und verabschiedete sich mit seinem letzten Auftritt am 29. Dezember 2006 mit der 90-minutigen Folge „Entscheidung in der Savanne“, in der Rombach nach Südafrika ging. Die Serie wurde jedoch nicht eingestellt. Die Rolle des neuen Försters Stefan Leitner übernahm Hardy Krüger jr.

Nach seinem Ausstieg aus „Forsthaus Falkenau“ blieb Wolff jedoch dem Fernseh- und dem Theaterpublikum erhalten. Er dreht immer noch Fernsehfilme und trat in mehreren Serien auf, u.a. in „SOKO 5113“ und „Bergdoktor“. Auf der Bühne konnte man ihn 2011 in der Komödie „Wenn der Kuckuck dreimal ruft“ bewundern.

Außer seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet Christian Wolff auch als Sprecher. So synchronisiert er Pierre Brice, Alain Delon und Anthony Perkins. Er ist zudem oft als Sprecher in Dokumentationen zu hören und war bei den Weihnachtsserien „Patrik Pacard“ und „Anna“ die Stimme aus dem Off.

Privat ist der Schauspieler in dritter Ehe mit Marina Handloser verheiratet und hat zwei Söhne.
Auszeichnungen

• 1959: Kritikerpreis für „Verbrechen nach Schulschluss“ bei den Filmfestspielen in San Sebastian
• 1960: Bravo Otto in Bronze
Steckbrief

Name: Wolff
Vorname: Christian
Geburtstag: 11.03.1938
Geburtsort: Berlin (Deutschland)
Wohnort: Aschau im Chiemgau (Deutschand) 

 

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