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Ulrich Wickert

Ulrich Wickert

Jahrelang arbeitete er als Journalist und Auslandskorrespondent. Er war zudem das wohl bekannteste Gesicht und das Aushängeschild der Nachrichtensendung „Tagesthemen“. Heute macht Ulrich Wickert das, was er am liebsten mag: Bücher schreiben und lesen. Drüber berichtet er in seiner Radiosendung. 

Lebenslauf

Ulrich Wickert wurde am 2. Dezember 1942 in Tokio geboren, wo sein Vater Erwin Wickert an der Deutschen Botschaft als Rundfunkattaché angestellt war. Nach dem Krieg lebte die Familie bis 1947 jedoch in dem Dorf Kawaguchi. In den Jahren 1947 bis 1956 wuchs er in Heidelberg auf, wo er auch zur Schule ging. Später zog seine Familie nach Paris, da sein Vater dort als Diplomat bei der deutschen NATO-Vertretung tätig war. In der „La Source“-Schule lernte er fließend Französisch. Bereits als 14-Jähriger verfasste Wickert in Paris seinen ersten Artikel über den Eiffelturm für die Rhein-Neckar-Zeitung. 1961 machte er sein Abitur an der Urspringschule in Schelklingen und studierte Jura und Politikwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Dank des Fulbright-Stipendiums ging er 1962 an die Wesleyan University in Connecticut. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland legte er sein juristisches Staatsexamen 1968 ab. Anschließend begann er seine Tätigkeit zunächst als freier Hörfunkautor, später als Redakteur bei der ARD.

Von 1969 bis 1977 war er Redakteur des politischen Fernsehmagazins „Monitor“. Aufgrund seiner guten Französisch-Kenntnisse wurde er in dieser Zeit vom WDR immer zu Wahlen nach Paris geschickt. Daraufhin wurde er ARD-Korrespondent in Washington. In dieser Zeit drehte er auch eine Dokumentation über Herbert Marcuse - „Der Traum von einer besseren Welt“. Ein Jahr später wurde er ARD-Korrespondent in Paris. Aus dieser Zeit stammen die Dokumentationen über die Bourgeoisie und die Arbeiterklasse.

1981 gründete er den Diskussionskreis „Journalisten für den offenen Rundfunk“ und übernahm den Posten des ARD-Studioleiters in New York. Bereits 1984 wechselte er jedoch wieder nach Paris, wo er die Leitung des dortigen ARD-Studios übernahm. Dort machte er auch eine Reportage darüber, wie man den Place de la Concorde überqueren sollte. Darüber hinaus begann er mit der Arbeit an seinem ersten Buch „Frankreich, die wunderbare Illusion“, das 1989 erschien.

1991 wurde er von dem WDR-Intendanten Friedrich Nowottny als Nachfolger von Hanns-Joachim Friedrichs als Erster Moderator der „Tagesthemen“ vorgeschlagen. Er präsentierte die Sendung von 1991 bis 2006 im wöchentlichen Wechsel mit Sabine Christiansen, Gabi Bauer und später Anne Will. Seine Nachfolge übernahm 2006 Tom Buhrow. In der Zwischenzeit unterrichtete er als Honorarprofessor im Wintersemester 2004/2005 an der Hochschule Magdeburg-Stendal Journalistik und Medienmanagement. Zudem wurde er 2005 für seine Verdienste für die deutsch-französischen Beziehungen zum Offizier der Ehrenlegion im Range eines Officier de la Légion d’Honneur (O. LH) ernannt.

Nach dem Ende seiner Arbeit bei den „Tagesthemen“ hatte er bis 2007 eine halbstündige Literatur-Sendung „Wickerts Bücher“ in der ARD. Seit 2007 moderierte er einmal im Monat in NDR-Kultur (Hörfunk) die gleichnamige Sendung.

2008 war er Herausgeber und Kolumnist des Nachrichtenportals zoomer.de. Ein Jahr später musste das Portal jedoch wegen der Finanzkrise eingestellt werden.

Als Buchautor veröffentlichte Ulrich Wickert mehr als 20 Bücher, darunter auch Krimis um den Untersuchungsrichter Jacques Ricou („Der Richter aus Paris“, „Die Wüstenkönigin“, „Das achte Paradies“).

Des Weiteren ist Wickert Mitglied in den Kuratorien der Jugendpresse Deutschland, Der Jungen Presse, der Stiftung Schüler Helfen Leben sowie bei Plan International Deutschland e.V. und JugendMedienEvent. Er macht sich zudem als Pate für das Kinderhospiz Bethel stark.

Privat ist der Journalist mit der Geschäftsführerin des Bereichs Exclusive & Living bei Gruner & Jahr, Julia Jäkel in dritter Ehe verheiratet. Zuvor war er mit Sylvie von Frankenberg und Ludwigsdorff und mit der Moderatorin Birgit Schanzen verheiratet. Aus der Ehe mit Sylvie von Frankenberg und Ludwigsdorff hat er eine Tochter. Darüber hinaus ist er Onkel der aus der Comedy-Sendung „Sechserpack“ bekannten Schauspielerin Emily Wood.

 Auszeichnungen

• 1990: Deutsch-Französischer Journalistenpreis in der Kategorie Fernsehen mit Klaus Peter Schmid und Heide Supper
• 1991: Mainzer Auslese, Preis der Stiftung Lesen
• 1992: Telestar• 1995: Goldene Kamera
• 2000: Adenauer-de Gaulle-Preis
• 2005: Offizier der französischer Ehrenlegion
• 2005: Krawattenmann des Jahres
• 2006: Deutsch-Französischer Journalistenpreis, Ehrenpreis
• 2010: Aufnahme in die German Speakers Hall of Fame
• 2010: Ehrenkommissar der Bonner Polizei
• 2011: Walter-Scheel-Preis

Steckbrief

Name: Wickert
Vorname: Ulrich
Geburtstag: 02.12.1942
Geburtsort: Tokio (Japan)
Wohnort: Hamburg (Deutschland) 

 

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