Mitglieder Log-In


Neu bei 321kochen.tv?

Sie haben noch kein 321KOCHEN.TV-Konto?
Jetzt kostenlos registrieren und zahlreiche Vorteile sichern:  

  • Noch mehr Rezepte und Videos sehen
  • Alfons Schuhbeck in seiner Kochschule erleben
  • Viele spannende Funktionen zusätzlich nutzen
  • Kein Risiko und kein Abo
Jetzt registrieren
 
Wieso registrieren?



321kochen.tv

Unsere besten Rezeptgalerien

Geflügel

Geflügel

Geflügel Diesen leckeren Gerichten fliegen einfach alle Herzen zu! Welche tollen Kreationen man aus Geflügel zaubern kann, erfahren Sie bei unseren Geflügel-Rezepten.  
Vegetarische

Vegetarische

Vegetarische Rezepte Raffinierte vegetarische Rezepte, die fleischlos glücklich machen. Unsere Köstlichkeiten bringen Abwechslung auf den Teller.
Meeresfrüchte

Meeresfrüchte

Meeresfrüchte Das Beste der Meere! Feine Delikatessen für alle Feinschmecker in unseren Meeresfrüchte-Rezepten.
Vorspeisen

Vorspeisen

Vorspeisen Kleine Gerichte, die Appetit auf mehr machen, finden Sie in unseren Vorspeise-Rezepten.  
 
facebook

Profil

Herbert Feuerstein

Herbert Feuerstein

Wegen einer Kritik durfte er sein Studium nicht beenden. Sein Talent hat sich trotzdem durchgesetzt und so ist Herbert Feuerstein seit Jahren als Journalist, Kabarettist und Entertainer erfolgreich. Als Sidekick von Harald Schmidt erlangte er große Berühmtheit. 

Lebenslauf

Herbert Feuerstein wurde am 15. Juni 1937 in Zell am See (Österreich) geboren. Er wuchs in Salzburg auf. Ab 1956 studierte er Musik (Klavier, Cembalo und Komposition) am Mozarteum. Nachdem eine Kritik von ihm über eine aufgeführte Komposition des Präsidenten der Einrichtung Bernhard Paumgartner im „Linzer Volksblatt“ erschien, wurde ihm nahegelegt das Studium abzubrechen. Nach dem Rauswurf folgte er seiner ersten Frau, einer hawaiianischen Gaststudentin, nach New York. Dort arbeitete er als Redakteur und später sogar Chefredakteur der deutschsprachigen „New Yorker Staats-Zeitung“. Zudem war er auch im Hörfunk und als Korrespondent der Satirezeitschrift „Pardon“ tätig. Zu dieser Zeit schrieb er zusammen mit Tomi Ungerer das Buch „New York für Anfänger“. 1969 kam er nach Deutschland zurück.

Zunächst arbeitete er als Verlagsleiter des Bärmeier & Nikel Verlags, der auch die Zeitschrift „Pardon“ herausgab. Anschließend prägte er den Stil des „MAD Magazins“, dessen Chefredakteur er auch bis 1991 war. Eine gute Zeit, in der er, wie er selbst sagt, rund eine Milliarde Lacher erzeugte. Seine Fernsehtätigkeit begann 1984 als Autor der „Michael-Braun-Show“ im WDR. Zwei Jahre später folgte die eigene Sendung „Wild am Sonntag“. Große Popularität brachten ihm jedoch die Spielshow „Pssst…“, in der er Harald Schmidt begegnete und „Schmidteinander“, in der er als Co-Moderator ebenfalls an der Seite von Harald Schmidt zu sehen war. 1995 war er im Film „Entführung aus der Lindenstraße“ als Detlef Hase zu sehen. Zwei Jahre später schrieb er Fernsehgeschichte und moderierte beim WDR zwölf Stunden am Stück die Live-Sendung „Feuersteins Nacht“. Ein Jahr später wiederholte er diesen langen Auftritt.

1998 gab er sein Debüt als Theaterschauspieler in der Rolle des gequälten Regisseurs Leon in „Liebe, Lügen, Lampenfieber“. Es folgten diverse Auftritte als Stuntman Spartakus in der „Wochenshow“, als Mitglied des Rateteams bei „Was bin ich?“, als Stimme von Professor Brabbelback in der „Sendung mit der Maus“, als Gast bei „Genial daneben“, in seiner Serie „Feuersteins Reisen“, als Amtsdiener Frosch in 75 Vorstellungen der Operette „Die Fledermaus“ und als Stimme von Gilbert Huph in dem Trickfilm „Die Unglaublichen“.

2007 feierte er sein Comeback an der Seite von Harald Schmidt in der Neuauflage von „Pssst…“, die später jedoch wieder eingestellt wurde. Im selben Jahr spielte er den Gott in der Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. Auch im Film hatte er verschiedene Rollen übernommen. Er war in „Rumpelstilzchen“ und in der Verfilmung von Tommy Jauds Roman „Vollidiot“ zu sehen. Zudem hatte er eine Gastrolle in „Wickie und die starken Männer“ und wirkte in der Märchenverfilmung „Frau Holle“ als Erzähler mit. Seit Oktober 2009 spielt er den Teufel bei den Berliner „Jedermann“-Festspielen im Berliner Dom. Darüber hinaus wandte er sich wieder der Musik zu und präsentiert den Musikkrimi „MozartMordNacht“, die Erzählreihe „Opern ohne Sänger“ und die Serie „Klassik für Neugierige“ mit dem Berliner Rundfunksymphonieorchester.

Des Weiteren brachte er nach fast 30 Jahren wieder mehrere Bücher heraus: „Feuersteins Reisen“, „Feuersteins Ersatzbuch“, „Feuersteins Drittes“ und „Frauen fragen Feuerstein und sieben andere F-Wörter“.

Privat lebt er in Brühl und ist in dritter Ehe mit der Redakteurin Grit Bergmann verheiratet. Seit 1992 ist er deutscher Staatsbürger.

Auszeichnungen

• 1987: Essener Feder für die Spielanleitung des Brettspiels „Spion & Spion“
• Grimme-Preis
• 1994: Bambi
• 2010: Ehrenpreis des Deutschen Comedypreises

Steckbrief

Name: Feuerstein
Vorname: Herbert
Geburtstag: 15.06.1937
Geburtsort: Zell am See (Österreich)
Wohnort: Brühl (Deutschland)

 

Rezept(e) von Herbert Feuerstein

 
Chicoree-Salat mit Rinderfiletstreifen

Horst Lichter

Chicoree-Salat mit Rinderfiletstreifen

Neueste Kochvideos von Herbert Feuerstein


 

Lafer!Lichter!Lecker!

Heute mit Verona Pooth und Herbert Feuerstein

43:24 Min
Heute mit Verona Pooth und Herbert Feuerstein