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Johanna Maier

Johanna Maier

Sie ist die erste Köchin Europas und die zweite überhaupt, die von GaultMillau mit vier Hauben und 19 Punkten ausgezeichnet wurde und derzeit einzige und damit beste 4-Hauben Köchin der Welt. Das schneeweiße Leinen-Dirndl ist ihr Markenzeichen. Johanna Maier ist eine österreichische Spitzenköchin und ein Ausnahme-Talent.

Lebenslauf

Johanna Maier wurde am 23. August 1951 in Radstadt (Land Salzburg) geboren. Ihr Vater war Maurer, ihre Mutter hatte eine kleine Wäscherei. Nach der Volks- und Hauptschule in Radstadt begann sie eine Koch- und Kellnerlehre im Sporthotel Radstadt, in deren Verlauf sie mit großem Erfolg an internationalen Lehrlingsolympiaden teilnahm. Bei einem dieser Wettbewerbe in Salzburg lernte sie 1968 ihren Mann Dietmar Maier kennen. Zunächst schien es unwahrscheinlich, dass ihre Zukunft sie in die Küche führen würde. 1969 gingen Johanna und Dietmar Meier zusammen nach Paris. Sie arbeiten im „Chez Bebère“ am Montmarte – sie im Service, er in der Küche. 1971 kamen sie zurück nach Deutschland und heirateten. Sie zogen in das von Dietmars Eltern betriebene Hotel „Hubertus“ in Filzmoos ein. Dietmar und seine Mutter arbeiteten in der Küche, Johanna im Service. Sie kümmerte sich zudem um die Zimmer.
Nach dem Tod ihrer Schwiegermutter 1984 wechselte sie in die Küche und begann die schwere Regionalküche durch ihre Kreationen zu ersetzen.

Die Spitzenköchin und ihr Mann feierten ihre erste erfolgreiche Saison mit einem feinen Essen bei den Brüdern Obauer in Werfen. Dies wurde für sie zu einem Schlüsselerlebnis. So wollte sie auch kochen und beschloss, von erfahrenen Köchen zu lernen.
So besuchte sie ein Kochseminar bei Dieter Müller in Bischofshofen, schaute Hans Haas in München übe die Schulter und visitierte bei André Jaeger in Schaffhausen sowie bei Jean-Georges Vongerichten in New York und holte sich Anregungen in Honkong. Sie unternahm zudem zahlreiche andere Gourmetreisen.

In de Öffentlichkeit machte sie auf sich aufmerksam, als sie Ende der achtziger Jahre den berühmten Salzburger Restaurantkritiker Rudolf Bayr nach Filzmoos einlud. Neben konstruktiver Kritik hatte der „“Häferlgucker“ auch viel Lob für sie. So lies auch der GaultMillau nicht lange auf sich warten. 1987 bekam sie ihre erste Haube verliehen.

Mit eiserner Disziplin und vielen Ideen schaffte sie es später mit zwei Sternen, vier Hauben und 19 von 20 möglichen Punkten ausgezeichnet zu werden. Zudem brachte sie mehrere Kochbücher heraus und teilt ihr Wissen auch in den sehr beliebten Kochkursen.

Johanna Maier ist Mutter von vier Kindern. 

Ihre Küche – „Kochen ist nie zu Ende“

Johanna Maiers Küche muss vor allem leicht sein, aber auch geprägt von Kreativität, Innovation und Feingefühl. Legendär ist ihr Satz: „Nach einem guten Essen soll man sich noch lieben können“.

Auch die saisonalen Produkte dürfen dabei nicht fehlen. Ideen für neue Kreationen findet sie beim Spazierengehen, inspiriert von Farben und Gerüchen. Später in der Küche ruft sie ihre Ideen ins Leben und experimentiert damit, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden ist, denn „Kochen ist nie zu Ende“.

Ihre Kochkunst ist darüber hinaus geprägt durch den virtuosen Einsatz von Gewürzen.
Doch trotz alledem ist ihre Philosophie pragmatisch: „Ich habe viel von den Franzosen gelernt, mache aber keine französische Küche, ich habe viel von den Asiaten profitiert, mache aber keine asiatische Küche. Ich arbeite viel mit bodenständigen Zutaten und Rezepten, mache aber keine typisch regionale Küche. Ich wollte immer nur meine Küche machen, und mein Motto dafür lautet: Das Schönste für mich ist, wenn’s schmeckt“.

Auszeichnungen

• Eine Haube von GaultMillau (1987)
• Trophée Gourmet des Gourmetmagazins „A la Carte“
• Zwei Hauben im GaultMillau (1993)
• „Köchin des Jahres 1996“ von GaultMillau
• Vier Hauben im GaultMillau (2001)
• 19 Punkte von GaultMillau (2001)
• Zwei Michelin-Sterne (2005)
• Vier Hauben im GaultMillau (2009)

Steckbrief

Name: Maier
Vorname: Johanna
Geburtstag: 23.08.1951
Geburtsort: Radstadt (Österreich)
Wohnort: Filzmoos (Österreich) 

 

Rezept(e) von Johanna Maier

 
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Johanna Maier

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