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Papaya

Papaya

Herkunft

Papayas sind in Süd-Mexico und Mittelamerika beheimatet. Bekannt haben sie jedoch die Europäer gemacht. Heute kommen sie nach Deutschland vor allem aus Südafrika, Kenia, Brasilien und Hawaii.
Saison

Papayas werden das ganze Jahr über importiert. Verschiedene Länder liefern die Früchte zu verschiedenen Zeiten, eine Ausnahme bildet Kenia. Das afrikanische Land versorgt Deutschland stets mit den süßen Früchten.
Geschmack

Da sie wenig Fruchtsäure enthalten, gehören Papayas zu sehr süßen und saftigen Früchten.
Verwendung

Papayas eignen sich sowohl zu würzigen, als auch süßen Gerichten. Sie machen Fleisch zart und schmecken auch gut in herzhaften Vorspeisen. Ihre Kerne eignen sich zudem als Zutat zu Salaten, allerding sollten sie aufgrund der verdauungsfördernden Wirkung sparsam eingesetzt werden. Vor allem unreife Früchte können in Salsas, Curries, Dips und Chutneys verarbeitet werden. Reife, sehr süße Früchte schmecken gut roh mit etwas Limettensaft, aber auch in Obstsalaten und in Form von Saft und Nektar. Bei Süßspeisen ist Vorsicht geboten, da das in Papayas enthaltene Papaín die Wirkung von Gelatine aufhebt.
Aufbewahrung

Papayas sollte man reif kaufen, denn sie reifen nur in sehr geringem Maße nach. Wenn sie bei Zimmertemperatur gelagert werden, sollte man sie vor Sonnenlicht schützen. Auf diese Weise sind sie bis zu vier Tage haltbar. Im Kühlschrank bleiben sie bis zu einer Woche frisch. Das Fleisch der Früchte kann man jedoch auch, z.B. püriert einfrieren.

Nährwerte

Papayas enthalten große Mengen an Provitamin A und Vitamin C. Wegen dem Ferment Papayotin können sie leicht abführend wirken.

In 100 g sind enthalten:

• 32 kcal (134 kJ)
• Kohlehydrate: 7,1 g
• Eiweiß: 0,5 g
• Fett: 0,1 g
• Niacin: 0,3 mg
• Vitamin A: 9,2 µg
• Vitamin B1: 0,03 mg
• Vitamin B2: 0,04 mg
• Vitamin B6: 0,03 mg
• Vitamin C: 23 mg
• Vitamin E: 0,7 mg
• Calcium: 28 mg
• Eisen: 0,3 mg
• Kalium: 191 mg
• Magnesium: 41 mg
• Natrium: 3 mg
• Phosphor: 27 mg