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Kiwi

Kiwi

Herkunft

Kiwis sind in China beheimatet. Ihr Name stammt aus Neuseeland, wo sie seit 1900 kultiviert wurden und leitet sich von dem gleichnamigen Vogel ab. Bis den Exoten ihr Name in den 50ern verliehen wurde, waren sie als „chinesische Stachelbeeren“ bekannt. Seit den 80er Jahren werden Kiwis auch in südlichen Regionen Europas angebaut. Importiert werden sie vor allem aus Neuseeland und Italien.

Saison

Die Kiwis sind das ganze Jahr über im Verkauf.

Geschmack

Kiwis haben einen süß-säuerlichen Geschmack, der etwas an Melonen, Erdbeeren und Stachelbeeren erinnert.

Verwendung

Kiwis werden oft roh verzehrt. Man schneidet sie entweder in Scheiben oder halbiert sie und löffelt das saftige Fruchtfleisch. Sie eignen sich gut zu Salaten und Fleisch (sie machen es weich und zart), aber auch Torten, Konfitüren und Desserts. Bevor man jedoch die exotischen Früchte mit Milchprodukten serviert, sollte man sie mit heißem Wasser behandeln. Sonst werden die eiweißhaltigen Zutaten in Verbindung damit einen bitteren, unangenehmen Geschmack entwickeln.

Aufbewahrung

Kiwis, die noch nicht vollreif sind, sollte man bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Die reifen Früchte bleiben im Kühlschrank mehrere Wochen lang frisch.

Nährwerte

Kiwis sind gute Vitaminlieferanten. Sie enthalten besonders viel Vitamin E und C. Dadurch stärken sie das Immunsystem und helfen bei Stress und Konzentrationsstörungen. Sie wirken sich zudem positiv auf das Bindegewebe und die Blutgefäße aus. 

In 100g sind enthalten:

• 50 kcal (209 kJ)
• Kohlehydrate: 9,1 g
• Eiweiß: 0,9 g
• Fett: 0,6 g
• Niacin: 0,4 mg
• Vitamin A: 7 µg
• Vitamin B1: 0,02 mg
• Vitamin B2: 0,05 mg
• Vitamin B6: 0,02 mg
• Vitamin C: 46 mg
• Vitamin E: 0,5 mg
• Calcium: 40 mg
• Eisen: 0,8 mg
• Kalium: 314 mg
• Magnesium: 24 mg
• Natrium: 4 mg
• Phosphor: 31 mg