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Gerste

Gerste

Gerste ist eine der ersten von Menschen angebauten Getreidesorten. Hinsichtlich des Bodens ist Gerste eher anspruchslos, obwohl sie besonders gut auf einem gut durchfeuchteten Untergrund gedeiht. Aus diesem Grund kann Gerste auch in vielen Regionen ertragreich angebaut werden. In Europa wurde sie früher vor allem zu Fladenbrotherstellung und als Viehfutter verwendet. Gerste ist ein Selbstbefruchter und zeichnet sich durch die langen Grannen („Barthaare“). Es gibt Gerste-Ähren, die eine zweizeilige Form haben. Diese gehören meistens zum Sommergetreide und werden für die Herstellung von Schnaps und Bier (Braumalz), Backmalz und für den Malzkaffee verwendet. Wenn Gerste nicht gemälzt wird, kann man sie vor allem in Gestalt von Flocken, Schrot, Grütze, Mehl und Graupen vorfinden. Die Sommergerste ist reich an Kohlenhydraten, enthält dafür aber wenig Eiweiß. Die mehrzeiligen Gerste-Ähren gehören zu der Wintergerste und werden als Viehfutter benutzt. Heute findet man Gerste vor allem in den USA, Kanada und Europa.