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Hirse

Hirse

Hirse stellte früher das Hauptnahrungsmittel der Menschen aller Kontinente dar. Sie ist die älteste bekannte Getreideart. Hirse stellt vor allem in Afrika und in Teilen von Asien ein Hauptnahrungsmittel dar. In Europa und Nordamerika wurde sie bisher vordergründig als Vieh- und Vogelfutter benutzt. Doch seit der Fitnesswelle wurde sie auch in Europa neu entdeckt. Hirse ist das mineralstoffreichste Getreide, hat den höchsten ernährungsphysiologischen Wert und ist schleimfrei. So zeichnet sich Hirse durch einen zwei bis dreimal höheren Eisengehalt als andere Getreidearten aus. Zudem enthält Hirse Silizium und hat somit positiven Einfluss auf das Bindehautgewebe, Haare und Fingernägel. Darüber hinaus enthält sie Fluor, Kalium, Kalzium, Kieselsäure, Magnesium und Natrium und ist besonders fettreich. Aus Hirse werden traditionelle afrikanische Biere wie Dolo und Pombe sowie der chinesische Schnaps Maotai hergestellt. Da Hirse glutenfrei ist, ist es auch möglich ein glutenfreies Bier daraus zu produzieren. Die Getreidesorte eignet sich zudem als Zutat für Suppen, Aufläufe, Pfannkuchen, Brei, Bratlinge und Salate, sowie auch für Fladenbrote und Grillfleisch.

Sorghum hat große Körner und bringt deshalb gegenüber den anderen Sorten auch höhere Hektarerträge ein. Es kommt ursprünglich aus Ostafrika und ist vor allem an heißes und trockenes Klima gewöhnt. Es ist das wichtigste Brotgetreide Afrikas und in erster Linie für die Produktion von Mehl und Viehfutter geeignet.

Millethirse
ist kleinkörnig. Zu dieser Gruppe gehören die bekanntesten Hirsegattungen, wie z.B. Kolbenhirse, Perlhirse, Rispenhirse, Fingerhirse und Teff.