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Austernpilz

Austernpilz

Austernpilze (auch Austernseitlinge genannt) gehören zu den Zuchtpilzen. Man kann sie an der Gemüsetheke finden, sie werden meistens in Stücken verkauft. Man kann sie an den grau-braunen (aber auch grau-lilafarbenen oder oliv-schwarzen), muschelförmigen Hüten und sehr kurzen Stielen erkennen. Die nach unten gebogenen Hüte sind ein Anzeichen ihrer Frische. Darüber hinaus sollte man am besten junge Austernpilze kaufen, da alte zäh und ungenießbar sind. Beim Einkauf sollte man zudem fest-kernige und kleine bzw. mittelgroße Exemplare auswählen. Das Fleisch von Austernpilzen ist im Vergleich zu anderen Pilzsorten leichter verdaulich und zeichnet sich durch einen kräftigen und intensiven Geschmack aus. Neben Champignons und Shiitake-Pilzen gehören Austernpilze zu den bedeutendsten Kulturpilzen.Herkunft

Austernpilze kommen ursprünglich aus Südostasien. Heute werden sie jedoch in Italien, Frankreich, Deutschland und Holland kultiviert.
Saison

Austernpilze gehören zu den Winterpilzen. Da sie jedoch gezüchtet werden, kann man sie das ganze Jahr über kaufen.
Geschmack

Der Geschmack von Austernpilzen ist kräftig und intensiv. Er erinnert etwas an Champignons und Pfifferlinge. Beim Braten entwickeln sie eine Geschmacksnote, die der von Kalbfleisch ähnelt.
Verwendung

Austernpilze eignen sich nicht zu rohem Verzehr, da sie so ungenießbar sind. Doch gekocht, paniert, gegrillt, gebraten, gedünstet, frittiert oder in Essig eingelegt sind sie eine wahre Gaumenfreude. Auch in Salaten und Saucen machen sie eine gute Figur. Wegen ihrer Druckempfindlichkeit sollten sie vorsichtig geputzt und zubereitet werden.
Aufbewahrung

Austernpilze behalten im Gemüsefach des Kühlschranks sogar bis zu drei Tagen ihre Frische. Allerdings sollten sie dann nebeneinander und in Papier verpackt aufbewahrt werden. Getrocknete Pilze bleiben sogar ein Jahr lang frisch. Am besten sollten sie dann in einen Vakuumbeutel verpackt und trocken und dunkel gelagert werden.
Nährwert

Wie andere Pilze auch, zeichnen sich Austernseitlinge durch einen hohen Wasser-und Eiweißgehalt aus. Sie sind zudem reich an Vitamin D. Sie unterstützen das Immunsystem und können eine positive Wirkung bei Tumorbildungen, Entzündungen und Viruskrankheiten aufweisen.

In 100 g sind enthalten:
• 11 kcal (45 kJ)
• Eiweiß: 2,3 g
• Fett: 0,2 g
• Kohlehydrate: 0 g
• Niacin: 10 mg
• Vitamin A: 0 µg
• Vitamin B1: 0,19 mg
• Vitamin B2: 0,29 mg
• Vitamin B6: 0,09 mg
• Vitamin C: 0 mg
• Vitamin E: 0 mg
• Calcium: 12 mg
• Eisen: 1,23 mg
• Kalium: 254 mg
• Magnesium: 13 mg
• Natrium: 6 mg
• Phosphor: 67 mg