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Shiitake

Shiitake

Shiitake-Pilze (auch als Tongu bezeichnet) kommen aus Japan, gehören neben Austernpilzen und Champignons zu den bedeutendsten Kulturpilzen und finden in Europa vor allem in asiatischen Gerichten Verwendung. Sie zeichnen sich durch einen hell- bis dunkelbraunen, leicht gewellten Hut mit kleinen Schuppen aus. Wenn der Hut gewölbt ist, ist das ein Anzeichen für die Frische der Pilze. 

Herkunft

Shiitake-Pilze kommen ursprünglich aus Japan. Sowohl dort als auch in China wachsen sie heute noch wild. Verkauft werden jedoch trotzdem gezüchtete Pilze. Auch in Europa und Nordamerika erfreut sich die Pilz-Sorte zunehmender Popularität und wird in großem Maße kultiviert. In freier Natur ist der Pilz in diesen Regionen jedoch nicht zu finden.
Saison

Shiitake-Pilze sind das ganze Jahr über im Verkauf.
Geschmack

Shiitake-Pilze haben ein hellbraunes, saftiges und festes Fleisch, das pilzig duftet und sehr aromatisch ist.
Verwendung

Wie auch immer man Shiitake-Pilze zubereiten will, sollte man stets die Stiele entfernen, da sie trotz Garens fest bleiben. Frische Pilze kann man vielfältig verwenden – braten, backen, dünsten und kochen. Getrocknete Shiitake-Pilze sollten vorher eingeweicht werden und können später als Würzpilze Saucen, Eintöpfe und Suppen verfeinern.
Aufbewahrung

Kühl, dunkel und am besten luftig in Papier verpackt, halten sich die Pilze einige Tage frisch. Getrocknet kann man sie ein Jahr lang bedenkenlos verwenden.
Nährwert

Shiitake-Pilze enthalten viele Vitamine (vor allem D und B12) und Mineralstoffe. In der asiatischen Medizin gelten sie als Heilpilze: sie bauen Cholesterin ab, helfen gegen Rheuma und wirken wie Antioxidantien.

In 100 g sind enthalten:
• 42 kcal (176 kJ)
• Eiweiß: 1,6 g
• Fett: 0,2 g
• Kohlehydrate: 12,3 g
• Niacin: 2 mg
• Vitamin A: 0 µg
• Vitamin B1: 0,04 mg
• Vitamin B2: 0,17 mg
• Vitamin B6: 0,05 mg
• Vitamin C: 2 mg
• Vitamin E: 1 mg
• Calcium: 3 mg
• Eisen: 0,44 mg
• Kalium: 120 mg
• Magnesium: 14 mg
• Natrium: 4 mg
• Phosphor: 29 mg