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Pfifferling

Pfifferling

Pfifferlinge werden auch als Eierschwämme, Rehlinge oder Dotterpilze bezeichnet. Sie gehören zu den Leistlingen und zeichnen sich durch ihre gelbliche Farbe und einen trichterförmigen Hut aus. Man kann sie im Sommer vor allem unter Birken finden. Man kann die beliebten Pilze leider nicht züchten. Das mild-würzige, feste Fleisch genießt man also am besten in der Saison. 

Herkunft

Pfifferlinge wachsen in Europa, Australien, Nord- und Südamerika sowie Nordasien. Man kann sie vor allem in Laub- und Nadelwäldern, am häufigsten nah an Baumwurzeln (Birke, Buche, Fichte) finden.
Saison

Die Pfifferling-Saison dauert von Juni bis November. Wenn man die Dotterpilze in dieser Zeit kauft, dann am besten locker verpackt in Papiertüten oder Spankörben. Ansonsten findet man die Pilze im Glas oder tiefgekühlt das ganze Jahr über im Handel.
Geschmack

Pfifferlinge riechen leicht nach Aprikosen und zeichnen sich durch einen milden, pfeffrig-würzigen Geschmack aus.
Verwendung

Pfifferlinge können in der Küche vielfältig eingesetzt werden. Sie müssen vorher jedoch geputzt werden. Danach können sie blanchiert, eingelegt oder angebraten werden und eignen sich hervorragend für Eierspeisen, Wildgerichte, Saucen, Aufläufe, Kartoffel- und Reissalate. Davor sollten sie jedoch immer kurz gekocht oder angebraten werden.
Aufbewahrung

Richtig verpackt (Papiertüte) kann man Pfifferlinge maximal einige Tage lang im Kühlschrank aufbewahren. Sie eignen sich jedoch weniger zum Einfrieren oder Trocknen.
Nährwert

Pfifferlinge sind reich an Eisen und Kalium.

In 100 g sind enthalten:
• 15 kcal (63 kJ)
• Eiweiß: 2,4 g
• Fett: 0,5 g
• Kohlehydrate: 0,2 g
• Niacin: 6,5 mg
• Vitamin A: 6,5 µg
• Vitamin B1: 0,02 mg
• Vitamin B2: 0,23 mg
• Vitamin B6: 0,04 mg
• Vitamin C: 6 mg
• Vitamin E: 0,1 mg
• Calcium: 4 mg
• Eisen: 6,5 mg
• Kalium: 367 mg
• Magnesium: 14 mg
• Natrium: 3 mg
• Phosphor: 56 mg